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Lea Sophie Misch schafft Sprung in RB-Frauenmannschaft
© Rabale & Liebe/Martin SteinVor rund zweieinhalb Jahren wurde an dieser Stelle mit viel Stolz über den sportlichen Werdegang unserer ehemaligen Spielerin Lea Misch berichtet, die vor einer Berufung in die Nationalmannschaft der U15-Juniorinnen stand (zum Nachlesen). Was sich schon damals wie eine Erfolgsgeschichte las, ist mittlerweile um einige Fortsetzungen reicher: Bei RB Leipzig durchlief sie die U15 und U17, hinzu kamen wiederholt Berufungen für die Auswahlmannschaften auf Landes- und Bundesebene. Diesen Sommer gelang ihr schließlich der vorzeitige Sprung in die Frauenmannschaft, mit der sie aktuell in der 2. Bundesliga Nord spielt.

Bereits ihre Premiere war von Erfolg gekrönt, denn Leas erster Einsatz für die Frauen erfolgte im Finale des Sachsenpokals, das RB mit 6:0 gewann. Ein „Hallo, da bin ich!“ der besonderen Art, denn dieses Fimale war zugleich die letzte Partie für Ex-Nationalspielerin Anja Mittag, also irgendwie auch eine Art Wachablösung. Bezeichnend jedenfalls, dass Lea nicht nur zu einem Kurzeinsatz kam, als längst alle Messen gesungen waren, sondern mit gerade einmal 15 Jahren von Beginn an auf dem Rasen stand. In der noch jungen - und gegenwärtig wegen Corona unterbrochenen - Zweitliga-Saison konnte sie bislang immerhin zwei Einsätze verbuchen. Eine solche Entwicklung bleibt natürlich auch den hiesigen Medien nicht verborgen, und so veröffentlichte die Mitteldeutsche Zeitung jüngst ein anschauliches Porträt, das sowohl sportliche Vergangenheit als auch Gegenwart und die persönliche Perspektive beleuchtet (zum Artikel - kostenpflichtiger Inhalt).

Am kommenden Sonntag steht nun wieder ein kleiner Höhepunkt an, denn im Achtelfinale des DFB-Pokals erwarten die RB-Frauen mit Eintracht Frankfurt einen Gegner mit großer Vergangenheit: als eigenständiger 1. FFC Frankfurt war es vormals die erfolgreichste Mannschaft im deutschen Frauenfußball. Aber wer weiß, vielleicht setzt sich auch hier am Ende die Generation Zukunft durch. Wir drücken jedenfalls fest die Daumen und wünschen Lea maximalen Erfolg!

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